Die Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge
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Pfarrgemeinde
BR= St Brictius
CV= Christi Verklärung
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Was hat Sie vranlaßt, zu kandidieren?
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Welche Erfahrungen haben Sie in der Gemeinde? Eigene Schwerpunkte
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Wünsche für die Arbeit
Größte Stärke
Größte Schwäche
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Lieblingsmotto aus der Bibel
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Christa Bochem
Magnolienweg 28,
50 Jahre, Köln
Verheiratet,
2 Kinder Hausfrau,
Studentin (theol.)
In Christi Verklärung seit 1985
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Ich möchte Gemeinde mit entwi-ckeln und gestalten und versu-chen, von den Ideen und Vorstel-lungen, die ich aus meinem Studi-um mitgebracht habe, wenigstens ein wenig in unserer Gemeinde umzusetzen.
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Ich arbeite aktiv in der Kinder- und Jugendarbeit, z.B. Kinderbibeltag, Kommunionvorbereitung, Initiative "Von der Kommunion zur Firmung", Firmvorbereitung
"Ferien zu Hause", Kits,
KFD-Mitglied , Kommunionhelferin.
Kinder- und Jugendarbeit
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Offenheit, Toleranz, Miteinander, Verständnis, Respekt und Ge-meinschaft
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"Zur Freiheit hat uns Christus be-freit. Bleibt daher fest und laßt Euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen."
(Gal. 5, 1)
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Gertrud Bremm
60 Jahre,
Daverkusenstr. 15
geboren in
Bensberg, Witwe,
2 Kinder, 2 Enkel,
Hausfrau
In St. Brictius seit 1944
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Um meine Tätigkeit im alten PGR, die ich nunmehr schon 8 Jahre ausübe, fortsetzen zu können.
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Erfahrungen in der Frauengemeinschaft, im Wanderverein sowie im alten PGR.
Ich möchte die Arbeit in der Cari-tas, Kranken- und Geburtstagsbe-suche weitermachen.
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Die Zusammenarbeit des PGR mit der ganzen Pfarrgemeinde
Stärke?
Immer ansprechbar sein
Schwäche?
Es allen Recht machen wollen.
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Liebe deinen Nächsten wie dich elbst!
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Hildegard Dick
Haselnußweg 24, 42 Jahre, geboren in Köln, verwitw.,
1 Kind,
Metzgereiverkäuferin,
selbstständig
In Christi Verklärung seit 1990
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Die Mitarbeit an interessanten Aufgaben in der Gemeinde
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Erfahrungen in der Mitarbeit „am Rande“ des Geselligkeitskreises
Ich möchte in der allgemeinen Mitarbeit tätig sein.
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Gute Zusammenarbeit
Stärke?
Planung, Organisation, Zuverlässigkeit
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Anja Dreschers
Kasselberger Weg 105,
37 Jahre,
geboren in Köln, verheiratet, 2 Kinder, Hausfrau
In St. Brictius seit meiner Geburt
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Ich kandidiere, damit wieder mehr junge Leute im PGR arbeiten.
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Ich habe lange in Jugendgruppen gearbeitet, leite Mutter-Kind-Spielvereine und bin seit 2 Jahren im PGR
Meine zukünftigen Schwerpunkte im PGR:
Jugendarbeit und sozialer Bereich
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Ich wünsche der Gemeinde und der dort geleisteten Arbeit eine größere „Öffentlichkeit“. Sympa-thie kann die Kirche nur durch die Arbeit vor Ort gewinnen.
Stärke:
Organisation, Geduld
Schwäche:
Es allen Recht machen wollen.
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Walter Finger,
Ilexweg 15, 65 Jahre, geboren in Köln, verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkel, Werbekaufmann
In Christi Verklärung seit 1966
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Mitgestalten wollen.
Da etwas bewegen, wo es mir wichtig scheint.
Etwas von dem "zurück-geben", was mir "von oben" gegeben wurde.
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Ich bin seit 10 Jahren Mitglied im PGR zuständig für Öffentlichkeitsarbeit,
Bücherei, Freunde und Förderer e.V.
Schwerpunkte: Öffentlichkeitsarbeit für eine gute Sache.
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Meine Wünsche für die Arbeit: Daß sich mehr junge Leute für die Öffentlichkeitsarbeit in der Gemeinde engagieren.
Stärke:
"Dicke Bretter bohren"
Schwäche:
Nicht „Nein“ sagen zu können
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„Gehet daher an die Straßen-kreuzungen…“ (Mt 22, 10)
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Hans-Jürgen Kils
Merkenicher Ringstr. 108, 41 Jahre, geboren in Kyllburg / Eifel, verheiratet, kfm. Angestellter
In St. Brictius seit 1965
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Durch persönliche Anrede eines PGR-Mitgliedes
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Erfahrungen in der Gemeinde: Messdiener
Eigene Schwerpunkte im PGR: Messdiener
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Stärke
ruhig, sachlich, ehrlich, Pünkt-lichkeit
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Bärbel Klünter
Sülzgürtel 71
57 Jahre,
geboren in Ruppichte- roth, verheiratet, 1 Kind, Erzieherin.
In St. Brictius seit 2004
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Veranlassung zu kandidieren?
Unsere Kindertagesstätte ist Teil der Pfarrgemeinde, die Kinder und jungen Familien die Zukunft der Kirche! Die Vernetzung und Integration ist ein wesentliches Ziel!
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Ich habe bei den Pfadfindern mitgearbeitet, Spielgruppen über-nommen und arbeite seit 18 Jahren für die katholische Kirche.
Meine Schwerpunkte ligen im sozialen Bereich. Mitarbeit bei Geselligkeiten und Öffentlichkeitsarbeit
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Ich wünsche mir, dass junge Menschen in der Gemeinde ein Herz erfahren und Gemein-schaft spü-ren, um sich wieder aktiv für un-sere Kirche zu entscheiden.
Meine größte Stärke: Ein offenes Ohr
Meine größte Schwäche: Ich denke zu wenig an mich.
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Lasset die Kinder zu mir kommen
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Hans Lang
Merkenicher Hauptstr. 151,
47 Jahre, geboren in Köln, verheiratet, 1 Kind, Kaufmann
In St. Brictius seit 1957
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Veranlassung zu kandidieren?
Ich wollte schon immer dort mitarbeiten.
3. Eigene Schwerpunkte im PGR
Ich bin offen für alles
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Meine Wünsche für die Arbeit
Gute Teamarbeit, auch mit ande-ren Gruppen der Gemeinde
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Meine größte Stärke:
Das kann man schwer für sich selbst beurteilen. Das sollen andere machen.
Meine größte Schwäche
Ungeduld
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Dagmar Lucas
Daverkusenstr. 20,
52 Jahre, geboren in Köln, verheiratet, 2 Kinder, Hausfrau
In St. Brictius seit 2000
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Da ich gerne in unserer Gemeinde lebe, mein Amt als Katechetin sehr ernst nehme, werde ich mithelfen, al-les zu erhalten, was der Gemeinde gut tut.
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Wenn Not am Mann ist, werde ich, weil ich zuverlässig bin, sofort bei allem helfen. Das Motto „Auge um Auge Zahn um Zahn“ trifft auf mich zu, weil ich gerne klein, frech und gerecht bin.
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Achim Meindl
Stallagsweg 211, 43 Jahre, gebo-ren in Köln, verheiratet, 1 Kind, selbstständig
In Christi Verklärung seit 1995
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Ich kandidiere, weil ich finde, dass unsere Kirche sich in einer schwierigen Phase befin-det und man somit anpacken sollte, anstatt nur zuzusehen.
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Meine Erfahrungen in der Gemeinde:Messdiener Pfadfindern. Mitglied bei den historischen Schützen. Kommunion-begleiter
Eigene Schwerpunkte im PGR
Jugendarbeit Kommunionkatechese Familienarbeit.
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ch wünsche mir, dass die Kirche wieder mehr ins öffentliche Leben rückt und ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft wird. Ausserdem wäre es sehr schön die hauptamtl. Seelsorger zu entlasten.
Größte Stärke
Meine Frau und meine Familie,
Größte Schwäche
Keinen enttäuschen zu wollen.
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„Der Herr ist mein Licht und mein Heil. Vor wem sollte ich mich fürchten?“ (1. Buch Davids, Ps 27, Die Gemeinschaft mit Gott)
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Jana Morschhäuser
Taborplatz 8,
34 Jahre, geboren in Köln, verheiratet, 1 Kind, Leiterin der KITA Taborplatz
In Christi Verklärung seit 2003
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Ich möchte, dass kleine Kinder und heranwachsende Jugendliche eine „Stimme“ in der Gemeinde haben
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Als Leiterin der KITA Taborplatz erlebe ich viel Gemeindearbeit im täglichen Miteinander, aber auch in Gremien, wie z. B. den Runden Tisch
Eigene Schwerpunkte im PGR
Im Säuglings-, Kjinder und Ju-gendbereich, aber auch für deren Familien
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Ich wünsche mir, noch mehr junge Familien für Kirche zu gewinnen.
Meine größte Stärke
Mein großes Herz
Meine größte Schwäche
Ich liebe gutes Essen.
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Die Segnung der Kinder (Mk 10,16)
„Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ih-nen die Hände auf und segnete sie."
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Bettina Müller
Merkenicher Hauptstr. 153, 32 Jahre, geboren in Köln, verheiratet, 2 Kinder, Hausfrau
In St. Brictius seit meiner Geburt
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Veranlassung, zu kandidieren:
Weil dringend Leute gebraucht werden! Habe auch schon einige Jahre „hinter“ mir!
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Meine Schwerpunkte:
Fortsetzung der bisherigen Arbeit.
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Wie ich mir meine Arbeit vorstelle:
Tatkräftige Unterstützung von denen, die mit dem Mund schon da waren! - Wirklich anpacken!
Meine größte Stärke schätzen andere wohl besser ein
Meine größte Schwäche: Vergesslich, ungeduldig
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„Wo zwei oder drei in Meinem Namen versammelt sind, da bin Ich mitten unter ihnen!“
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Ulrike Munsch
Mandelbaumpfad 15,
40 Jahre, geboren in Köln, verheiratet, 1 Kind, Logopädin
In Christi Verklärung seit 1997
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Früher KJG und Gesprächskreis, jetzt Kleinkindergottesdienstges-taltung (seit 4 Jahren)
Eigene Schwerpunkte im PGR:Kinder- und Jugendbereich; Ö-kumene
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Ich möchte Kinder und
Jugendliche wieder für Kirche begeistern, sowie die Zusammenarbeit zwi-schen den Gremien und den Hauptberuflichen verbessern.
Meine Stärke: Diskussions-bereitschaft
Meine Schwäche:Nicht gut nein sagen zu können!
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„Der Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz!“ (Sam 1, 16, 7)
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Emanuel Schetter
Chrysanthemenweg 26, 28 Jahre, ge-boren in Köln, ledig, Werbefachwirt / Eventmanager
In Christi Verklärung seit 1977
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Veranlassung zu kandidieren:
Die Vertretung der Jugend ist mir sehr wichtig. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Kinder und Jugendarbeit in der Gemeinde mehr gefördert wird.
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Seit 21 Jahren bin ich bei den Pfadfindern im Stamm St. Mar-kus der Pfarrei. Seit 8 Jahren betreue ich aktiv Gruppen unseres Stammes.
So ist mein Schwerpunkt Jugendarbeit
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Ich wünsche mir, dass etwas mehr Verständnis für die Pfad-finder aufgebracht wird und den Kindern und Jugendlichen eine Perspektive und Alternative in der Gemeinde geboten wird.
Meine Stärke ist Teamgeist, Meine Schwäche, Proritäten zu setzen.
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Liebe deinen Nächsten
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Robert Stein
Causemannstr. 52, 38 Jahre, geboren in Köln, ledig, Chemikant
In St. Brictius seit meiner 1967
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Ich kandidiere, um auch in den nächsten 4 Jah-ren eine gute PGR-Arbeit leisten zu können
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Meine Erfahrung ist PGR-Mitgliedschaft seit 1997.
Mein Schwerpunkt wird sein, im gemeinsamen PGR die Interessen von St. Brictius gut zu vertreten, evtl als Schriftführer
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Ich wünsche mir, dass die Zusammenarbeit im neuen PGR gut funktioniert, besonders im Ortsausschuss. Und dass der Rückgang der finanziellen Mittel das Gemeindeleben nicht beeinträchtigt. Meine Stärke: Zuverlässigkeit
Meine größte Schwäche sollten andere beurteilen
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„Wer ständig nach dem Wind schaut, kommt nicht zum sähen. Wer ständig die Wolken beo-bachtet, kommt nicht zum ernten.“ (Buch Kohelet, 11,4)
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Josef Uhler
Volkhovener Weg 65
53 Jahre
Geburtsort: Köln
Verh., 2 Kinder
Sozialpädagoge
In Christi Verklärung seit 1976
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Ich möchte durch meine Mitarbeit erreichen, dass die Gemeinde lebendig bleiben kann, trotz der Einschränkungen durch die Sparmaßnahmen des Bistums.
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Ich bin schon einige Jahre im PPGR; bin Übungsleiter in der DJK. Es gibt noch viele Gruppen und Arbeitskreise, die durch ihre Arbeit Mut machen, an ihrer Arbeit mitzuwirken. Schwerpunkte: Die Zusam-menarbeit mit St. Brictius mit Inhalten füllen. Verstärkte Suche nach ehrenamtlicher Mitarbeit.
Pfarrcaritasarbeit beleben.
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Meine Wünsche für die Arbeit: Mehr Anregungen bekommen durch Ge-meindemitglieder Ideen, wie das Gemeinschafts-gefühl in unseren Gemein-den gestärkt werden kann.
Neue Mitarbeiter für die vielfältigen sozialen Aufgaben finden.
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Einer trage des anderen Last.
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Regina Welter-Schott
Stallagsweg 105,
42 Jahre,
Geboren in Köln,
Verheiratet, 2 Kinder,
Geschf. Gesellschafterin
In Christi Verklärung seit 1962
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Veranlassung zu kandidieren:
Weil ich Mitverantwortung für eine lebendige Gemeinde tragen möchte.
Ich gehöre bereits zum dritten Mal dem PGR an und habe im Kunstaus-schuss und bei der Vorbe-reitung der Kleinkindergot-tesdienste in unserer Gemeinde mitgearbeitet.
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Aufgrund meines Lebens-alters und -situation sehe ich meine zukünftige Auf-gabe im PGR in der Vertre-tung junger Familien un-serer Gemeinde. Dabei liegt mir die Kleinkinderpastoral besonders am Herzen. Darüber hinaus bin ich auf-grund meiner Studiums be-sonders an der Arbeit im Kunstausschuss interes-siert.
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Johannes XXIII.: "Darauf kommt es an: sich immer zu bewegen, sich nicht in eingefahrenen Gewohn-heiten auszuruhen, son-dern immer auf der Suche nach neuen Kontakten zu bleiben, immer aufge-schlossen zu sein für die berechtigten Forde-rungen der Zeit, in der wir zu le-ben haben, damit Chris-tus auf jede Weise ver-kündigt und erkannt wird."
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Dr. Klemens Werner
Geranienweg 1,
37 Jahre, geboren in Köln, verheiratet, 1 Kind, Ltd. Angestellter
In Christi Verklärung seit 2004
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Veranlassung zu kandidieren:
Ich sehe es als wichtig an, nicht nur passives Mitglied der Ge-meinde zu sein, sondern sie aktiv mitzugestalten.
Langjährige Erfahrung als Jugendleiter während meiner Schulzeit in einem Erzbischöflichen Konvikt, Engagement in der Studentengemeinde
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Schwerpunkt im PGR:
Den durch die finanzielle Ein-schränkungen erforderlichen Ve-ränderungsprozeß in der Ge-meinde zu unterstützen , damit weiterhin genügend Kapazität für die Seelsorge besteht.
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Meine Wünsche für die Arbeit:
Mehr Angebote in der Gemeinde für Menschen zwischen 30 und 50 Jahren zu schaffen
Meine größte Stärke:
Lösungsorientierung
Meine größte Schwäche:
Ungeduld
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„Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“ (Mt. 7, 12)
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